Pfarrerin Katharina Stähler spricht mit Menschen aus der Region, die etwas zu sagen haben.
Über festgefahrene Konflikte, erste versöhnliche Schritte aufeinander zu und Christen im Umgang mit Unfrieden und Frieden.
Schon mal dran gedacht?
Fragen der Gesellschaftlichen Verantwortung im Evangelischen Dekanat Biedenkopf-Gladenbach
PodCast am 27. April 2022
„Unfriede beginnt sein Potential im Kleinen zu entfalten“, findet Werner Stubenrauch. Katharina Stähler spricht mit ihm über das Thema „Frieden“. Der Schiedsmann in der Gemeinde Dautphetal ist davon überzeugt, dass häuslicher und nachbarschaftlicher Unfrieden viel gemeinsam hat mit dem „großen“ Frieden zwischen Nationen.
Werner Stubenrauch hat als Schiedsmann schon viele Erfahrungen gemacht, wozu Unfrieden führen kann. Er erzählt, was für Voraussetzungen es braucht, um sich für das Ehrenamt „Schiedsperson“ zu bewerben. Und er gibt zwei Tipps, die ihm wichtig sind: „Wartet nicht zu lange, Konflikte anzusprechen“, sagt er: „Beginnt frühzeitig, schwierige Themen gerade auch in den Familien offen zu besprechen!“
Pfarrerin Katharina Stähler spricht mit Menschen aus der Region, die etwas zu sagen haben.
Über einen Verhaltenskodex, Täterstrategien und warum Gewaltprävention ein Thema der Kirche sein muss.
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Fragen der Gesellschaftlichen Verantwortung im Evangelischen Dekanat Biedenkopf-Gladenbach
PodCast am 29. März 2022
Seit Januar 2021 ist das Gewaltpräventionsgesetz in der EKHN in Kraft. Was bedeutet das für die hauptamtlichen und ehrenamtlichen kirchlichen Mitarbeitenden? Darüber informieren Marion Schmidt-Biber und Klaus Grübener, die Verantwortlichen für die Implementierung des Gesetzes im Dekanat im Gespräch mit Katharina Stähler.
„Wenn wir in der Kirche das Gewaltpräventionsgesetz umsetzen, dann wird dieses „Aufmerksam-sein-füreinander“, „Aufeinander-Acht-Geben“, „Andere-Schützen“ Teil der Kultur unseres Miteinanders – und außerdem leisten wir als Kirche damit eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe“, sind sich die beiden sicher.
Pfarrerin Katharina Stähler spricht mit Menschen aus der Region, die etwas zu sagen haben.
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PodCast am 26. Januar 2022
Über den Holocaust-Gedenktag, Gedenkstätten und den politischen Auftrag von Schule und Kirche
Seit 2005 ist der 27. Januar der internationale Gedenktag an die Opfer des Holocaust. Katharina Stähler spricht mit Gabi Naumann, Geschichtslehrerin an der Mittelpunktschule Battenberg (Eder). Sie erzählt, dass Schüler und Schülerinnen sich auch heute noch durchaus für das Thema interessieren lassen, wenn es entsprechend aufbereitet ist.
Eindrücklich kommt beim Gespräch das Engagement der Lehrerin zum Ausdruck: Sie ist ein aktives Mitglied ihrer Kirchengemeinde und hat gerade auch zur Frage, was denn die Kirche beitragen könnte, eine klare Meinung.
Pfarrerin Katharina Stähler spricht mit Menschen aus der Region, die etwas zu sagen haben.
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PodCast am 24. November 2021
Vom veganen Leben
Über alternative Weihnachtsplätzchen, Omnivoren, Supplemente und das Wunder der Schöpfung
Pfarrerin Katharina Stähler spricht mit ihrer Tochter Dorothee Stähler, die seit über acht Jahren vegan lebt. Sie erzählt, wie einfach es ist, alle notwendigen Nährstoffe auch ohne tierische Produkte zu sich zu nehmen. Dass der ökologische Fußabdruck der Menschen deutlich besser aussehen würde, wenn sie vegan leben würden, ist unumstritten.
Auch für Dorothee Stähler ist das, neben dem gesundheitlichen Aspekt, ein Grund, mit ihrer Familie ein veganes Leben zu führen. „Ich glaube daran, dass Gott jedes einzelne Lebewesen geschaffen hat, ein jedes ein Wunder. Wie wir gerade mit der Schöpfung umgehen, ist für mich eine Tragödie“, sagt Dorothee Stähler auf die Frage, ob ihre vegane Lebensweise auch etwas mit ihrem Glauben zu tun hat.
Pfarrerin Katharina Stähler spricht mit Menschen aus der Region, die etwas zu sagen haben.
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PodCast am 29. Dezember 2021
Von Tod und Sterben
Über Sterbebegleitung in der Weihnachtszeit und die Kostbarkeit des Lebens bis zum letzten Moment
In den Tagen um Weihnachten herum sterben statistisch gesehen mehr Menschen als sonst. „Wie ist es in dieser Zeit, Sterbende und ihre Angehörigen zu begleiten?“, fragt Pfarrerin Katharina Stähler ihre Gesprächspartnerinnen Doris Pitzer und Susanne Schneider. Die beiden sind die Koordinatorinnen des Hospizdienstes „Immanuel“.
Sie erzählen davon, wie für viele Menschen das Thema Tod und Sterben nicht in der Realität angekommen ist. „Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und wir sehen unsere Aufgabe darin, den Tod ins Leben zu holen“, sagt Susanne Schneider: „Allerdings kann niemand dem anderen sagen, wie das Sterben geht. Jeder und jede stirbt seinen und ihren eigenen Tod.“ Und Doris Pitzer erzählt, welche Herausforderung die Coronazeit für die Sterbebegleitung war.
Für beide Koordinatorinnen ist der Glaube daran, dass wir in Gottes Hand geborgen sind, unverzichtbar, um ihre Arbeit tun zu können.